Filmarchiv media wien

Das Projekt Sicherung und Aufarbeitung des Bestandes Filmarchiv media wien wurde von 2011 bis 2017 vom
Verein für Geschichte der Stadt Wien
in Kooperation mit dem
Wiener Stadt- und Landesarchiv
und dem
Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft
verfolgt.
Die Projektleitung lag von 2011 bis 2015 bei Univ.-Doz. Dr. Siegfried Mattl (1954-2015) und von 2015 bis 2017 bei Mag. Dr. Ingo Zechner.

Die Filmdatenbank des Projekts ist online.

Das Projekt wird durch die Stadt Wien (MA 7 – Kultur, Wissenschaftsreferat) gefördert.

Der Graben im Jahr 1972 (aus einem Film über Wien in polnischer Sprache, gedreht im Auftrag des Polnischen Kulturinstituts).

2011 hat das Wiener Stadt- und Landesarchiv rund 700 Filmdokumente aus den letzten hundert Jahren der Geschichte der Stadt Wien von der media wien, der ehemaligen Landesbildstelle Wien, übernommen. Auftragsfilme und Selbstdokumentationen der Stadt bilden den Kern des Bestandes und machen seine Einzigartigkeit aus. Rund 200 ausgewählte Filme wurden in einer Datenbank wissenschaftlich erschlossen, filmographische, historische und topografische Daten wurden zur Verfügung gestellt.

Die Datenbank wurde im März 2013 online zugänglich gemacht, die Filme beziehungsweise zumeist Ausschnitte daraus sind abrufbar.

Die Förderung eines Nachfolgeprojekts bis zum Jahr 2015 wurde durch den Wiener Gemeinderat am 20. November 2013 genehmigt. Das Projekt wurde im Jahr 2017 abgeschlossen.