Pro Civitate Austriae

Information zur Stadtgeschichtsforschung in Österreich.
Neue Folge.

Die Zeitschrift „Pro Civitate Austriae“ wurde 1985 von Wilhelm Rausch im Rahmen des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung in Linz ins Leben gerufen und erschien zweimal jährlich.
1996 wurde die Erscheinungsweise geändert. Im Rahmen einer neuen Kooperation des Arbeitskreises mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung in Wien, dem Wiener Stadt- und Landesarchiv und dem Verein für Geschichte der Stadt Wien wurde eine „Neue Folge“ initiiert, die einmal pro Jahr erscheint und ursprünglich vom Arbeitskreis und dem Ludwig-Boltzmann-Institut in Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadt- und Landesarchiv und dem Verein für Geschichte der Stadt Wien herausgegeben wurde.
2011 begann eine Umstrukturierung, Herausgeber waren nunmehr der Österreichische Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung, das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung, der Österreichische Städtebund und der Verein für Geschichte der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadt- und Landesarchiv. 2012 fällt das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung weg, die anderen Herausgeber bleiben weiter in der Kooperation tätig.
Redakteurin der Neuen Folge ist seit 1996 Susanne Claudine Pils.

Bis 2016 sind 21 Hefte der Neuen Folge erschienen.
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