Studien zur Wiener Geschichte
Jahrbuch des Vereins

Studien zur Wiener Geschichte
Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien

Das Jahrbuch „Studien zur Wiener Geschichte“ des Vereins für Geschichte der Stadt Wien wird herausgegeben von Karl Fischer.

jahrbuch_200820091856, drei Jahre nach der Vereinsgründung, waren erstmals die „Berichte und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien“ (heute Verein für Geschichte der Stadt Wien) erschienen. Bis 1918 wuchsen diese auf 50 Bände an. 1919 bis 1938 folgten 17 Bände „Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Wien“, die nunmehr – von den typischen Vereinsnachrichten entlastet – bereits regelmäßig umfangreichere wissenschaftliche Studien brachten. Ebenso wie die „Berichte und Mittheilungen“ erschienen diese im Wesentlichen jährlich. Ab 1939 erschien die Jahrespublikation mit neuer Bandzählung, geänderter Aufmachung und in handlicherem Format als „Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien“.

Eine „schleichende Umbenennung“ ergab sich, als Band 34 (1978) anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins unter dem Titel „Studien zur Wiener Geschichte“ erschien. Es folgten „Studien zur Geschichte Wiens im Mittelalter“, „Studien zur Geschichte Wiens im 19. Jahrhundert“ und „Studien zur Geschichte Wiens im Türkenjahr 1683“. Alle anderen Bände kamen seither als „Studien zur Wiener Geschichte“ heraus, während sich die alte Bezeichnung, die nach wie vor als „Zitiertitel“ gilt, im Untertitel wieder fand.

Der erste „Schriftleiter“ des Jahrbuches war Josef Kallbrunner (1939 bis 1942). Er fungierte bereits seit 1923 als Redakteur der „Mitteilungen“, sodass eine Kontinuität gegeben war. Es folgten Rudolf Geyer (1946 bis 1958), Max Kratochwill (1959 bis 1975) und Peter Csendes (1976 bis 1989). Von ihm ging die Redaktion 1990 in die Hände von Ferdinand Opll und Karl Fischer über. Seit 2004 ist nur mehr Karl Fischer verantwortlich.

Das Jahrbuch bringt umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten aus allen Gebieten der Wiener Geschichte. Hier sind Untersuchungen zur politischen Geschichte oder der Wirtschafts- und Sozialgeschichte ebenso vertreten wie kulturgeschichtliche oder topografische Darstellungen.

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